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Die französische Regierung hat mit einigen Maßnahmen auf den Ausbruch des Corona-Virus reagiert, um die Ausbreitung zu verhindern. Die Organisatoren der Paris Blockchain Week Summit haben ebenfalls reagiert. Sie verschieben die große lokale Veranstaltung der Blockchain-Branche. Finanzplattformen (DeFi) im Wert von drei Millionen US-Dollar. Benutzer von Ethereum stellen auf den DeFi-Plattformen häufig den Ether als Sicherheit für die Kreditaufnahme. Sinkt der Kurs von Ether innerhalb kurzer Zeit stark, müssen Benutzer, die Kredite erhalten wollen, einen höheren Betrag an ETH als Sicherheit stellen.

Neuer Termin für Blockchain Week Summit voraussichtlich im Dezember 2020

Ursprünglich war die Paris Blockchain Week Summit für den 31. März und 1. April 2020 geplant. Die Veranstalter kündigten am 2. März an, den Termin zu verschieben. Die Paris Blockchain Week Summit ist nun voraussichtlich für den 9. und 10. Dezember 2020 vorgesehen. Grund für die Verschiebung der Veranstaltung sind die kürzlich festgelegten Richtlinien der französischen Regierung. Um eine Verschlimmerung des Coronavirus-Ausbruchs zu verhindern, verbieten sie große Menschenansammlungen.

Paris Blockchain Week Summit als wichtige Veranstaltung für die Kryptowährungsbranche

Die Veranstalter kündigten an, dass die Konferenz wie erwartet ablaufen soll. 

“Der Veranstaltungsort, der Zeitplan und der Aufbau bleiben gleich.”

Die Organisatoren versprachen, dass beim nunmehr geplanten Termin im Dezember weitere Redner auftreten werden. An der Konferenz sollen einige prominente Größen der Branche teilnehmen. Changpeng Zhao, der Mitbegründer und CEO der Kryptowährungsbörse Binance, Jutta Steiner, die Gründerin und CEO von Parity Technologies, Meltem Demirors, die Investmentleiterin von Coinshares, Ryan Selkis, der Mitbegründer und CEO von Messari, Ben Livshits, Chefwissenschaftler von Brave Browser, und nicht zuletzt der französische Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire haben sich angekündigt.

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Wie sich das Corona-Virus auf die digitalen Devisen auswirkt

Der Ausbruch des Corona-Virus beeinflusst das traditionelle Finanzwesen ebenso wie die Kryptowährungs-Branche. Aufgrund der Gefahr der Verbreitung wurden im letzten Monat in ganz Asien eine Reihe von Kryptowährungs-Veranstaltungen verschoben. Die Organisatoren haben auf die regionale Verbreitung des Virus reagiert. Eine chinesische Krypto-Mining-Farm musste ihren Betrieb aufgrund der Epidemie einstellen.

Die US-amerikanische Kryptowährungsbörse Coinbase empfahl ihren Mitarbeitern in dieser Woche, von zu Hause aus zu arbeiten. Als Reaktion auf den Ausbruch des Corona-Virus hatte Coinbase einen Plan veröffentlicht. 

Gold verzeichnete Ende Februar seinen größten Verkauf seit 2014. Auf den traditionellen Märkten kam es aufgrund der anhaltenden Epidemie zu starken Ausverkäufen.

Ian Balina, der CEO von Tokenmetrics, sowie der Kryptoanalytiker Naeem Aslam sprachen kürzlich über die Auswirkungen des Virus auf die gesamte Kryptowährungsbranche. Sie gehen nicht davon aus, dass die Kryptowährungen, vor allem Bitcoin, stark negativ beeinflusst werden. Skeptisch sind sie jedoch bei der Entwicklung traditioneller Finanzmärkte.

Textnachweis: cointelegraph

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Robin Hepp

Robin Hepp

Informatiker mit dem Schwerpunkt Anwendungssysteme und Kryptographie. Ich bin seit 2016 im Bereich Kryptowährungen aktiv. Zu meinen Tätigkeiten zählen unter anderem Online Marketing , sowie Video Produktion als Content Creator auf YouTube im Finanzsektor.
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